Einspeisevergütung

Neue Regeln für die Einspeisevergütung ab 2027

Einspeisevergütung vor dem Umbruch

Bisher erhalten Betreiberinnen und Betreiber kleiner PV-Anlagen eine fixe Minimalvergütung von 6 Rp./kWh. Ab 2027 wird diese Vergütung an die Strompreise am Markt gekoppelt – ein Systemwechsel, der praktisch alle kleinen PV-Anlagen betrifft. Wer nicht vorbereitet ist, riskiert eine tiefere Vergütung, sobald an der Börse negative Preise herrschen.

Wie die neue Vergütung funktioniert

Neu wird die Minimalvergütung als Differenz zum Spotmarktpreis berechnet, orientiert an einer «Referenzanlage». Speist diese bei negativen Preisen weiter ein, bleibt Ihre Vergütung stabil nahe 6 Rp./kWh. Reagiert sie jedoch auf negative Preise, kann Ihre effektive Vergütung sinken – ausser Ihre Anlage tut es ihr gleich.


Die Lösung: Ein Energie- bzw. Einspeisemanagementsystem, das bei negativen Preisen automatisch die Einspeisung reduziert – so vermeiden Sie Kosten und sichern sich die volle Differenzvergütung.

So sind Sie vorbereitet

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